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Social Media für den Arbeitsschutz nutzen

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Kostenfreies Whitepaper der BG ETEM

Diskussionen in sozialen Netzwerken wie Facebook oder Twitter bestimmen häufig die öffentliche Meinung. Wer in den sozialen Medien nicht präsent ist, hat kaum eine Chance, gehört zu werden. Soziale Medien bieten die Möglichkeit, sich zu vernetzen und Themen voranzutreiben. Das ist auch für Arbeitsschützerinnen und Arbeitsschützer interessant.

Mehr Informationen: https://www.bgetem.de/presse-aktuelles/pressemeldungen/2020/social-media-fuer-den-arbeitsschutz-nutzen-kostenfreies-whitepaper-der-bg-etem

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Coronavirus und Arbeitsschutz

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Arbeitsschutz­maßnahmen beim Umgang mit dem neuartigen Coronavirus SARS-CoV-2 aus Wuhan, China
Informationen der BAuA

Das ECDC (European Centre for Disease Prevention and Control) geht auf Grundlage der zurzeit verfügbaren Informationen von einer moderaten Wahrscheinlichkeit aus, dass weitere Fälle in die EU eingeschleppt werden (3). Nach Einschätzung des RKI bleibt die Gefahr für die Gesundheit der Bevölkerung in Deutschland durch die neue Atemwegserkrankung aus China derzeit weiterhin gering (4).

Die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin sowie der Ausschuss für Biologische Arbeitsstoffe (ABAS) beschäftigten sich mit dem Arbeitsschutz bei möglichen Risiken gegenüber Infektionserregern am Arbeitsplatz. Berufsbedingte Kontakte mit SARS-CoV-2 können durch Kontakt mit infizierten Patienten in der Arztpraxis, im Krankenhaus oder beim Transport von infizierten Patienten z. B. im Flugzeug und im Krankenwagen stattfinden. Weiterhin kann ein berufsbedingter Kontakt in Laboratorien erfolgen, in denen Verdachtsproben auf Erreger untersucht werden.

Aus heutiger Sicht ist der Arbeitsschutz für den Umgang mit SARS-CoV-2 und damit infizierten Personen in diesen Bereichen durch die vorhandenen Bestimmungen geregelt.

Für Beschäftigte, die durch ihre berufliche Tätigkeit mit Infektionserregern in Kontakt kommen können, gilt die BioStoffV, deren Arbeitsschutzbestimmungen in den Technischen Regeln für Biologische Arbeitsstoffe (TRBA) branchen- und themenspezifisch konkretisiert werden.

Weitere Informationen: https://www.baua.de/DE/Angebote/Aktuelles/Meldungen/2020/2020-01-30-Coronavirus.html

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BAuA: Telearbeit: Auf die gute Gestaltung kommt es an

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Jeder achte Beschäftigte hat mit seinem Arbeitgeber Telearbeit vereinbart

Einen Teil der Arbeit von zuhause aus zu erledigen, kann die Vereinbarkeit von Privatleben und Beruf verbessern und lange Pendelzeiten verringern. Allerdings hat nur rund jeder achte Beschäftigte Telearbeit mit seinem Arbeitgeber vereinbart. Gleichzeitig arbeitet knapp jeder Dritte ohne Vereinbarung gelegentlich von zuhause aus. Dieses ungeregelte Arbeiten von zuhause geht häufig mit hoher Arbeitsbelastung und Überstunden einher. Daher ist es für die Gesundheit und Work-Life-Balance von Beschäftigten wichtig, die Arbeit von zuhause gut zu gestalten und die individuellen Bedürfnisse der Beschäftigten zu berücksichtigen. Zudem gaben in der BAuA-Arbeitszeitbefragung 2017 etwa 60 Prozent der abhängig Beschäftigten an, dass sie nicht in Telearbeit arbeiten möchten. Diese und weitere Ergebnisse enthält der baua: Bericht kompakt „BAuA-Arbeitszeitbefragung: Telearbeit in Deutschland“, den die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) jetzt veröffentlicht hat.

Weitere Informationen: https://www.presseportal.de/pm/103969/4520461

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Frohe Weihnachten, Merry X-Mas, Joyeux Noël, Feliz Navidad

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Wir wünschen unseren Partnern, Kunden und Lieferanten eine wundervolle Weihnachtszeit und einen guten Start ins neue Jahr.

We wish our partners, our customers and our suppliers a wonderful Christmas season and a good start to the new year.

Nous souhaitons à tous nos partenaires, clients et fournisseurs une merveilleuse saison de Noël et une année 2020 extraordinaire.

Deseamos a todos nuestros socios, clientes y proveedores una maravillosa temporada navideña y un extraordinario año 2020.

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HSE 4.0 neue Features

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Unser Unternehmen beschäftigt sich seit mehr als 10 Jahren mit dem Thema digitale Wissensvermittlung und Unterweisungen. Hierzu haben wir viele verschiedene E-Learning Plattformen Modelle getestet und sind zu dem Entschluss gekommen, unsere eigene Plattform HSE 4.0 zu entwickeln. Angelehnt an das Kundenfeedback und die gemachten Erfahrungen, haben wir uns Ziele gesteckt und diese umgesetzt. Wir fokussieren uns auf auf 5 Kernbereiche für den Anwender:

Sie sind frei: frei in Ihrer Entscheidung ob Sie diese Software selbst hosten oder eine Cloudlösung von uns nutzen

Sie sind frei: frei von dem Zwang, für vieles auf den Softwarelieferanten oder andere externe Dienstleister angewiesen zu sein – in 10 Minuten zur eigenen Unterweisung

Sie sind entspannt: alle Informationen zu allen Trainings in 1 Datenbank – unabhängig von Trainingsform, Art und Ort – jede Maßnahme kann erfasst werden – kein lästiges Suchen mehr was, wann, wo, in welcher Form, gemacht wurde

Sie zeigen Identität: mit Ihrer eigenen Landingpage und Ihrer eigenen App

Sie geben Mehrwert: jeder Mitarbeiter kann sein Wissen durch Erstellen eigener Inhalte an seine Kollegen weitergeben

Dazu kommen noch einige Detailfeatures:
SERVER oder CLOUDLÖSUNG
Erfassung ALLER Unterweisungen von ALLEN Mitarbeitern und MitarbeiterInnen, ob Präsenz, digital oder Blended – ob intern oder extern
Erfassung ALLER Mitarbeiter in 1 Datenbank, ob Innnendienst, Außendienst, Zeitarbeit oder extern
Praxisorientiertes RECHTE- und ROLLENKONZEPT
Optimal für ONBOARDING PROZEßE, da neue Mitarbeiter bereits vor dem 1. Arbeitstag wichtige Informationen erhalten können
EINFACHES Konzept für alle Nutzer: Web und App Zugang (keine Browseranwendung auf Mobiltelefon)
SAP ANBINDUNG an Success Factor: Update der Nutzerdatenbanken und Update der Daten in SAP mit Ablage der Unterweisungsnachweise in der Personalakte
SEPARATE PLATTFORMEN und BRANDING/Landingpages für alle Tochterunternehmen/externen Unternehmen und Dienstleistern, dadurch klare Datenstruktur und es können auch gleiche Login Daten verwendet werden
EINFACHSTE Inhalteerstellung (in 10 Minuten ist eine Unterweisung erstellt) ohne zusätzliche Software, wie z.B. Articulate 360
ANBINDUNG von existierenden SCORM Inhalten möglich
Integrierte KOMMUNIKATIONSPLATTFORM für Mitarbeiter mit ihren Führungskräften erfolgt über internes Chattool, um Fragen zu arbeitsplatzspezifischen Gefährdungen stellen zu können
RECHTSSICHERE DOKUMENTATION, da auch Befragungen dokumentiert werden
Umfangreiche AUSWERTEMÖGLICHKEITEN durch Datenexport in Excel ohne IT Support

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Kontrollen zum Arbeitsschutz

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DGB fordert mehr Personal für Kontrollen zum Arbeitsschutz

Mainz (dpa/lrs) – Der DGB sorgt sich um die Qualität beim Arbeitsschutz: „Die Arbeitsschutzaufsicht muss technisch und personell dringend besser ausgestattet werden“, erklärte DGB-Landesvorsitzender Dietmar Muscheid am Montag in Mainz. Nur so könnten Gesetze und Verordnungen zum Arbeitsschutz auch durchgesetzt werden. „Gefährliche Baustellen, fehlende Schutzkleidung, Hetze, Überstunden – all das gefährdet die Gesundheit der Beschäftigten.“

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