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Neues Mutterschutzgesetz verabschiedet

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Gefahrstoffinformationssystem der BG RCI und der BGHM

Das Mutterschutzgesetz wurde umfassend überarbeitet und hat seit dem 01.01.2018 das bisherige Mutterschutzgesetz sowie die Verordnung zum Schutze der Mütter am Arbeitsplatz abgelöst.

Unter anderem definiert das Mutterschutzgesetz Tätigkeiten, bei denen Mütter unverantwortbaren Gefährdungen ausgesetzt sind. Hinsichtlich der Gefahrstoffe werden für die Identifikation dieser Tätigkeiten Gefahrenklassen und -kategorien angegeben. Unzulässig ist damit eine (mögliche) Exposition mit Stoffen und Gemischen, die wie folgt eingestuft sind … weitere Informationen

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Neue Technologien und Datenschutz im Betrieblichen Gesundheitsmanagement

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Beim diesjährigen Aufstiegskongress in Mannheim wird das Fach-Forum Betriebliches Gesundheitsmanagement das abschließende von insgesamt sechs Fach-Foren am zweiten Kongresstag bilden. Dabei werden die beiden Referenten unter anderem aufzeigen, welche Datenschutzaspekte beachtet werden müssen, wie ein sicherer Umgang mit Personendaten gelingt, welche Vereinbarungen zu treffen sind und wie Arbeitsplätze mittels digitaler Ergonomie-Analyse optimiert werden können.

Die voranschreitende Digitalisierung, der stärkere Einsatz technischer Lösungen in Unternehmen,  …weiterlesen

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Europäische Arbeitsbehörde geplant: Stellungnahmen zu ELA

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Arbeitsschutz-Portal

Die Europäische Kommission plant die Einrichtung einer europäischen Arbeitsbehörde. Ziel der Institution: Sie soll den Schutz für Arbeitnehmer und Selbständige in der EU stärken und prüfen, dass die sozialen Rechte in den Mitgliedsstaaten auch umgesetzt werden. Schon 2019 könnte die neue „Super-Arbeitsbehörde“ mit ihrer Arbeit loslegen. Obwohl es reichlich Kritik von verschiedenen Interessenvertretern gibt … weiterlesen

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BG BAU – Wandel der Arbeitswelt: Chance für eine sichere Bauwirtschaft?

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Die Baubranche leidet unter hohen Arbeitsunfallzahlen. Auch wenn die Unfälle langfristig betrachtet zurückgehen, verzeichnet die Berufsgenossenschaft der Bauwirtschaft (BG BAU) jährlich mehr als 100.000 Arbeitsunfälle, etwa 90 davon mit Todesfolge. Arbeitsschutz ist daher ein zentrales Thema. Welche Rolle spielen dabei Digitalisierung, technologischer Fortschritt und die zunehmende Automatisierung? Wie die BG BAU …weiterlesen

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Arbeitsschutz in NRW 70 Prozent der Baustellen sind nicht sicher

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Kölner Stadtanzeiger:

Düsseldorf – Die staatlichen Arbeitsschützer kamen stets ohne Vorwarnung. Mehr als 400 Baustellen haben sie innerhalb von sechs Wochen in Nordrhein-Westfalen überprüft. Diesmal ging es wie 2016 nicht um Schwarzarbeit, sondern um die Sicherheit der Arbeiter. Das Ergebnis gleicht einem Desaster. 70 Prozent weisen zum Teil erhebliche Sicherheitsmängel auf.

Was die Lage noch verschlimmert: … weiterlesen

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„RETURN TO WORK“ – Rückkehr zur Arbeit nach psychischer Krise erleichtern

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Gesundheitsstadt Berlin

Psychische Erkrankungen sind die zweithäufigste Ursache von Arbeitsunfähigkeit und der häufigste Grund für Frühverrentungen. Dabei ist Arbeit nicht nur Einkommensquelle, sondern auch wichtig für die psychische Gesundheit: Sie gibt dem Menschen Struktur, Sinn, Identität und soziale Kontaktmöglichkeiten. Daher ist es besonders wichtig, Beschäftigte nach einer psychischen Krise bei der Rückkehr in ihre Arbeit zu unterstützen. Wie dies gelingen kann, erforscht die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) in einer aktuellen Studie. Dabei kristallisieren sich schon jetzt einige wirkungsvolle Ansätze heraus.

Arbeitssicherheit 4.0

BG RCI Industrie 4.0: Handlungsfelder für den Arbeitsschutz

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Die industrielle Arbeitswelt verändert sich hin zu einer Industrie 4.0. Betroffen sind alle Bereiche der Produktion, Logistik und des Transports. Auf welchen Feldern durch neue Risiken Handlungsbedarf für Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit besteht, aber auch wo sich neue Möglichkeiten für Sicherheit und Gesundheit ergeben, beschreiben die Träger der gesetzlichen Unfallversicherung und ihr Spitzenverband, die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV), in einem Positionspapier. Es dient als „Kursbuch“ für die Prävention der kommenden Jahre.

Rund 15 Millionen Arbeitsplätze in Deutschland hängen direkt oder indirekt von der produzierenden Wirtschaft ab. Sie alle verändern sich – mehr oder weniger stark … weiterlesen und zum Download des Positionspapiers

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Arbeiten an der Leistungsgrenze – Höhere Anforderungen, mehr gesundheitliche Beschwerden

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Juni 2018

BIBB/BAuA-Faktenblatt 24

Wer häufig an der Grenze der eigenen Leistungsfähigkeit arbeitet, sieht sich oft weiteren psychischen und körperlichen Arbeitsanforderungen ausgesetzt. Betroffene fühlen sich eher belastet und leiden häufiger unter psychosomatischen Beschwerden, wie Müdigkeit, Erschöpfung oder Reizbarkeit. Außerdem berichten sie vermehrt über Muskel-Skelett-Beschwerden, wie Schmerzen im Schulter- und Nackenbereich. Psychosomatische Beschwerden liegen dabei vor den Muskel-Skelett-Beschwerden. Das zeigen Ergebnisse der BIBB/BAuA Erwerbstätigenbefragung. Und dies gilt nicht nur für den gewerblichen Bereich – auch Mehrfachbelastungen gehören dazu.

Arbeiten an der Leistungsgrenze – Höhere Anforderungen, mehr gesundheitliche Beschwerden. BIBB/BAuA-Faktenblatt 24
1. Auflage. Dortmund: Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin 2018.

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Psychische Erkrankungen in der Arbeitswelt und betriebliche Wiedereingliederung

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Kolloquium vom 13. bis 14. Juni 2017 in Berlin

Die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) hat im Juni 2017 ein zweitägiges Kolloquium zum Thema Return to Work (RTW) und Früherkennung von psychischen Erkrankungen veranstaltet. Ziel war es, sowohl mit Forschenden als auch mit Akteuren aus der Praxis aktuelle Forschungsprojekte zu diskutieren und sich über die derzeitige Wiedereingliederungspraxis in Deutschland auszutauschen. Der Fokus lag dabei …. weiterlesen und das komplette Kolloquium zum Download hier