Allgemein

Neues Mutterschutzgesetz verabschiedet

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Gefahrstoffinformationssystem der BG RCI und der BGHM

Das Mutterschutzgesetz wurde umfassend überarbeitet und hat seit dem 01.01.2018 das bisherige Mutterschutzgesetz sowie die Verordnung zum Schutze der Mütter am Arbeitsplatz abgelöst.

Unter anderem definiert das Mutterschutzgesetz Tätigkeiten, bei denen Mütter unverantwortbaren Gefährdungen ausgesetzt sind. Hinsichtlich der Gefahrstoffe werden für die Identifikation dieser Tätigkeiten Gefahrenklassen und -kategorien angegeben. Unzulässig ist damit eine (mögliche) Exposition mit Stoffen und Gemischen, die wie folgt eingestuft sind … weitere Informationen

Arbeitssicherheit 4.0

BG RCI Industrie 4.0: Handlungsfelder für den Arbeitsschutz

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Die industrielle Arbeitswelt verändert sich hin zu einer Industrie 4.0. Betroffen sind alle Bereiche der Produktion, Logistik und des Transports. Auf welchen Feldern durch neue Risiken Handlungsbedarf für Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit besteht, aber auch wo sich neue Möglichkeiten für Sicherheit und Gesundheit ergeben, beschreiben die Träger der gesetzlichen Unfallversicherung und ihr Spitzenverband, die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV), in einem Positionspapier. Es dient als „Kursbuch“ für die Prävention der kommenden Jahre.

Rund 15 Millionen Arbeitsplätze in Deutschland hängen direkt oder indirekt von der produzierenden Wirtschaft ab. Sie alle verändern sich – mehr oder weniger stark … weiterlesen und zum Download des Positionspapiers

Allgemein

Auf App-Wegen – Lärm messen mit der App empfiehlt sich nicht

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Institut für Arbeitsschutz der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (IFA)

Lärmempfinden ist für jeden Menschen unterschiedlich, dennoch ist standardisiert ab welchem Schallpegel Lärm beginnt, so dass immer mehr Menschen im Alltag mobile Apps nutzen, nicht zuletzt für berufliche Zwecke. Doch die digitalen Helfer eignen sich nicht für jede Aufgabe, auch wenn sie zunächst den Anschein erwecken. Das gilt vor allem für sogenannte Lärm-Apps. Für richtige Lärm-Messungen sind diese nicht geeignet, erklärt das Institut für Arbeitsschutz der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (IFA) anlässlich des Tages gegen den Lärm am 25. April. Wer Lärmwerte exakt bestimmen müsse, sollte in jedem Fall Fachleute hinzuziehen. … weiterlesen

Digitale Arbeitssicherheit

TÜV Süd bietet SCC E-Learnings an

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Durch eine SCC Schulung optimieren Sie die Sicherheit in Ihrem Unternehmen. Der international anerkannte Standard SCC (Safety Certificate Contractors) richtet sich an vor Ort tätige Fremdfirmen. Ziel ist es, Mitarbeiter dieser Firmen durch eine SCC Schulung mit den besonderen Gefahren im Arbeitsumfeld des Auftraggebers vertraut zu machen. So reduzieren Unternehmen ihre Unfallzahlen und werden finanziell entlastet.

Seit Juli 2011 gilt das neue SCC Regelwerk.

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Arbeitssicherheit 4.0

VBG Praxis-Check als kostenlose App

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Nützliche Online-Hilfen für Kleinunternehmen

Die App „VBG Praxis-Check“ richtet sich grundsätzlich an kleine Unternehmen mit bis zu 10 Beschäftigten. Mit Hilfe der einzelnen Praxis-Checks können Sie schnell herausfinden, wie Sie die Arbeit in Ihrem Unternehmen effektiv und sicher gestalten können.

Im Arbeitsschutz ist das oberste Ziel, die Sicherheit und den Gesundheitsschutz der Beschäftigten zu gewährleisten und zu verbessern. weiterlesen

Digitale Arbeitssicherheit

Arbeitswelt im Wandel 2018

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Unfallverhütungsbericht Arbeit

Der Bericht „Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit 2016“, den die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) im Auftrag des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (BMAS) erstellt, gibt in bewährter Weise einen Überblick über verschiedene arbeitsweltbezogene Daten zu Arbeitsunfällen, Berufskrankheiten, Verrentungen, Arbeitsunfähigkeit und Arbeitsbedingungen.

BMAS/BAuA (2017): Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit – Berichtsjahr 2016. Download von www.baua.de/suga

Digitale Arbeitssicherheit

Bedarf an Fachkräften für Arbeitssicherheit in Deutschland heute und in 10 Jahren

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Je nach Bedarfsszenario haben die Betriebe gegenwärtig zwischen 17,3 und 37,6 Mio. Stunden pro Jahr Gesamtbedarf an sicherheitstechnischer Betreuung, welche von ca. 55.000 Fachkräften für Arbeitssicherheit (tw. in Vollzeit) und Sicherheitsbeauftragten (in Teilzeit) erbracht wird.

Im Mittelwert heisst das Folgendes:

pro Mitarbeiter besteht ein Betreuungsbedarf zwischen 0,4 und 0,8 Stunden pro Jahr

Pro Fachkraft/Beauftragter heisst dies im Mittel ca. 1.000 Arbeitsstunden im Jahr müssen für die Betreuung aufgewendet werden.

Den Link zu dieser Zusammenfassung finden Sie hier.

Allgemein

Arbeitssicherheit im Büro

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Das Büro unser Arbeitszimmer im Unternehmen und da wollen wir uns wohl fühlen. 6 Gefahren die in einem Büro lauern und auf was Sie als Führungskraft und FaSi Ihr Augenmerk legen können.

Der mit weitem Abstand häufigste Unfallgrund sind „Klettertouren“: Da wird sich mal eben auf den rollenbewehrten Drehstuhl gestellt, um am Fenster Deko aufzuhängen. Drei gestapelte Bücher oder gar Aktenordner als probater Tritt angesehen, um an die oberste Regalebene zu gelangen.