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BAuA: Dauernachtarbeit auf Kosten von Gesundheit und Sozialleben – auch ein Thema des Arbeitsschutzes

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Beschäftigte, die dauerhaft während der Nacht arbeiten, sind unzufriedener mit ihrer Work-Life-Balance und schätzen ihren Gesundheitszustand schlechter ein als andere Beschäftigte. Besonders gefährdet sind vollzeitbeschäftigte Dauernachtarbeitende, die mit durchschnittlich 46 Stunden pro Woche deutlich länger arbeiten als andere Vollzeitbeschäftigte. Diese und weitere Ergebnisse enthält der neue baua: Bericht kompakt „Dauernachtarbeit in Deutschland. Arbeit gegen biologische und soziale Rhythmen“ der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA). Zudem gibt der Bericht Hinweise auf die gesetzlichen Regelungen zur Nachtarbeit sowie zu ihrer gesundheitsgerechten Gestaltung.

Ob Gesundheitswesen, Polizei, Bäckereien, Energieversorgung oder manche Produktionsbereiche – Nachtarbeit kann aus vielen Gründen erforderlich sein. Häufig fällt sie im Zusammenhang mit Schichtsystemen an. Ein Teil der Beschäftigten arbeitet ausschließlich nachts. Am häufigsten arbeiten Dauernachtarbeitende im Gesundheits- und Sozialwesen, dem produzierenden Gewerbe und der Verkehrs- und Lagerei-Branche. Fast ein Drittel (31 Prozent) der Dauernachtarbeitenden arbeitet in Teilzeit. Diese scheinen die Nachtarbeit für ihre Vereinbarkeit zu nutzen – denn sie sind häufig zufriedener mit ihrer Work-Life-Balance als Vollzeit Dauernachtarbeitende.

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