“Wichtig sind altersgerechte Arbeitsplätze” und das fängt früh an

Für Torsten Brandt von der Arbeitskammer des Saarlandes liegt das vor allem an gesundheitlichen Gründen, fordert Verbesserung des Arbeitsschutzes. Die Menschen in Deutschland gehen immer häufiger vor der Regelaltersgrenze in Rente. Viele scheiden demnach bereits mit 63 oder 64 Jahren aus dem Arbeitsleben aus.

Anmerkung: Qualifizierung und sichere Arbeitsplätze erfordern die Aufmerksamkeit von Unternehmen und Führungskräften und es bedarf eines modernen Ansatzes – HSE 4.0 kann helfen Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen, Zuwanderer und auch nicht ausreichend qualifizierte Kräfte zu entwickeln und Ihnen die Fähigkeiten zu vermitteln um als Fachkraft auch für Unternehmen tätig zu sein.

HSE 4.0 ist nicht mehr nur Arbeitssicherheit – wir können mehr, viel mehr !

[….]

MASSNAHMEN GEGEN DEN FACHKRÄFTEMANGEL

Als Maßnahme gegen den Fachkräftemangel das Renteneintrittsalter anzuheben, ist für Brandt keine Option.

Vielmehr müssten die Menschen länger gesund arbeiten können, sagt er. Zudem müsse auf qualifizierte Zuwanderung gesetzt werden. Als dritte Stellschraube sollte die Beschäftigung von Frauen erhöht werden. Mehr Frauen in Vollzeit zu beschäftigen, sei “ein ganz wichtiger Schritt” gegen den Fachkräftemangel – und zudem auch gegen Altersarmut, denn Frauen seien besonders von Altersarmut betroffen.

Zum Artikel

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Um Ihren Kommentar zu hinterlassen und auch um uns vor Spam zu schützen, akzeptieren Sie bitte unsere Datenschutzbestimmungen