Digitale Arbeitssicherheit

Datenbrillen: Wie Augmented Reality den Arbeitsschutz unterstützt

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Quelle: blechnet.com
02.11.2020 | Autor / Redakteur: Wiebke Beck / M.A. Frauke Finus

Die Art zu arbeiten wird digitaler. Auch im Mittelstand sind Augmented-Reality-basierte Wearable-Computing-Lösungen angekommen. Sie eröffnen Chancen für die Verbesserung der Sicherheit am Arbeitsplatz.

Die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) hat eine Studie durchgeführt, in der die Forscher die Verwendung monokularer Head Mounted Displays (HMD) – also Datenbrillen, bei denen sich das digitale Display nur vor einem Auge befindet – im Hinblick auf Ergonomie und Sicherheit untersuchten. Sie fanden heraus, dass Datenbrillen immer dann, wenn Arbeitskräfte mobil sein und Aufgaben eigenhändig durchführen müssen, eine geeignete Hilfe darstellen und zur Arbeitssicherheit beitragen. …. Diesen enormen Vorteil des Einsatzes von Augmented-Reality-Lösungen auf Datenbrillen nennt auch die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin: Mit den Brillen ausgestattete Arbeitskräfte sind mobil und haben beide Hände für ihre eigentliche Tätigkeit frei. Die Arbeit wird so flexibler und vor allem auch ergonomischer. Ein Logistikarbeiter kann sich beispielsweise mit beiden Händen festhalten, während er auf eine Leiter steigt, um ein Produkt aus einem Regal zu entnehmen. …

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Mit Augmented Reality Qualifizierungslücken in der Fertigung schließen

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Arbeitssicherheit 4.0

Betrieblicher Arbeitsschutz in der Corona-Krise

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Quelle: IAB Forum

Die Corona-Krise geht für viele Betriebe mit organisatorischen und wirtschaftlichen Herausforderungen einher. Zudem bestehen neue Anforderungen an den betrieblichen Arbeitsschutz. Die Ergebnisse einer von der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin und dem IAB beauftragten Betriebsbefragung zeigen die hohe Bedeutung des Arbeits- und Infektionsschutzes während der Covid-19-Pandemie. So ist zum Beispiel in 98 Prozent der Betriebe mit spezifischen Arbeitsschutzregelungen die Geschäftsführung an deren Entwicklung und Umsetzung beteiligt. Die Betriebe setzen außerdem eine Vielzahl der empfohlenen Arbeitsschutzmaßnahmen aus der SARS-CoV-2-Arbeitsschutzregel um.

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HSE 4.0, die digitale Unterweisungsplattform im Web und in der App hilft Mitarbeiter zeitnah, schnell und verständlich aufzuklären. Unternehmen brauchen keine allgemeinen Hilfestellungen, wie 1,5m Abstand halten und MNS tragen – das wissen Alle mittlerweile, aber wie verhält es sich an meinen spezifischen Arbeitsplatz, wie gehe ich mit bestimmten Situationen um und wie verhalte ich mich, wenn ein Kollege sich angesteckt hat. Erreichen Sie Ihre Mitarbeiter schnell und effizient durch HSE 4.0 mit Ihren Themen und nicht mit Anweisungen, die wir alle kennen. Einen Inhalte zu erstellen und an alle zu verteilen dauert bei HSE 4.0 10 Minuten. In 10 Minuten sind Ihre Mitarbeiter informiert, sie können sich mit Ihrer Führungskraft im Chat austauschen und wissen Bescheid. Und nur darum geht es Informationen schnell und verständlich an Alle zu verteilen.

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Machen Sie Ihren Nachhaltigkeitscheck jetzt kostenlos

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Wollen Sie einmal kostenlos checken, wie es mit der Nachhaltigkeit in Ihrem Unternehmen aussieht?
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Arbeitssicherheit 4.0

DHZ: Gesundes Arbeiten im Homeoffice: Tipps für Chefs und Mitarbeiter

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28.10.2020

Interview mit Andreas Stephan. Er ist Leiter des Sachgebiets „Büro“ bei der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV)

Wie kann die Arbeit im Homeoffice möglichst gesund gestaltet werden? Wie führen Chefs ihre Mitarbeiter aus der Distanz? Und was gilt bei einem Unfall am heimischen Arbeitsplatz? Andreas Stephan von der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung gibt Tipps für Arbeitgeber und Arbeitnehmer.

„Es ist wichtig, dass alle Beschäftigten in die Kommunikation integriert bleiben.“

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Download Broschüre DGUV: Arbeiten im Homeoffice – nicht nur in der Zeit der SARS-CoV-2-Epidemie

Für Unterweisungen am Arbeitsplatz im Homeoffice eignen sich natürlich life Videotrainings, Onlinetrainings und diese Unterweisungen müssen dokumentiert werden. Unserer Erfahrung nach eignen sich am besten geführte und detailliert erklärte Inhalte wie in unserem Selbstlerntool von HSE 4.0. Jede Frage und jede Antwort detailliert erklärt.

Interessiert? Weitere Informationen finden Sie hier oder vereinbaren Sie Ihren persönlichen Termin.

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Planung und Einsatz von elektronischen Unterweisungen im Arbeitsschutz

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HIS-Institut für Hochschulentwicklung e. V., Hannover

Autor(en): Ingo Holzkamm, Urte Ketelhön

HIS:MITTEILUNGSBLATT 3|2020 ARBEITS-, GESUNDHEITS- UND UMWELTSCHUTZ

Veröffentlichung am 23.10.2020

Planung und Einsatz von elektronischen Unterweisungen im Arbeitsschutz

Die Digitalisierung stellt die Arbeitswelt und mit ihr den Arbeitsschutz vor ganz neue Herausforderungen. HIS-HE hat hierzu ein Grundlagenprojekt gestartet, da für viele Hochschulen die Planung und der Einsatz von elektronischen Unterweisungen eine wesentliche und sinnvolle Anwendungsmöglichkeit von digitalen Hilfsmitteln darstellen. Hochschulen versprechen sich vom Einsatz der elektronischen Unterweisung, neben einer Aufwandsentlastung bei der Planung, Organisation, Durchführung und Dokumentation von Unterweisungen, vor allem auch eine qualitative Verbesserung bei der Vermittlung von Unterweisungsinhalten. ....

Weitere Themeninhalte des Papier

  • Mutterschutz und SARS-CoV-2
  • Klimaneutraler Campus
  • Lüftungskonzepte
  • Technisches Monitoring
  • Pflichtenübertragung

Downloadlink

Sie möchten Sich zum Thema digitale Unterweisungen informieren: sprechen Sie mit uns und vereinbaren Sie Ihren Termin

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Bund-Verlag GmbH: Worum geht’s beim digitalen Arbeitsschutz?

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Bild4Von digitalem Stress auf der einen bis hin zu gesundheitsschützender Software und Technik auf der anderen Seite – digitaler Arbeitsschutz ist ein weites Feld. Wir verschaffen Ihnen in »Computer und Arbeit« 10/2020 den Überblick.

Wenn ich meine Arbeitstasche ausschütte, begegnet mir eine Vielzahl digitaler Helfer: ein Laptop, zwei Smartphones (Arbeit und privat), verschiedene Ladekabel, ein Headset, Bluetooth-Kopfhörer, ein Adapter, ein Presenter und ein USB-Stick. Im Büro tauche ich – wie auch Zuhause – automatisch ins WLAN ein. Im Besprechungsraum steht eine spezielle Anlage für Videokonferenzen und ein sehr großer Bildschirm, ein Beamer ist auch verfügbar.

Über meinen Laptop springe ich hin und her zwischen Textverarbeitung, Präsentation, Firmen-Forum, Dokumentenablage und Internet, meine E-Mails habe ich schon unterwegs gesichtet und unten rechts am Bildschirm erscheinen neue Meldungen im Team-Chat. Auf der Webseite eines IT-Dienstleisters fragt mich ein Chatbot, ob ich mit ihm quatschen möchte. Per Knopfdruck fahre ich meinen höhenverstellbaren Schreibtisch nach oben und hole mir einen Kaffee. Für die nächsten fünf Stunden bin ich beinahe durchgehend in Videokonferenzen, ein normaler Arbeitstag in Corona-Zeiten, anschließend tun mir ein wenig die Füße weh. Im Gegensatz zur Arbeit im Home-Office zeichnet mein Schrittzähler am Arm an diesem Tag zumindest den Weg ins Büro auf.

Digitale Medien durchdringen zunehmend unsere Lebensbereiche, im Arbeitsleben wie auch im Privaten. Der Einsatz dieser Medien wird teils als Arbeitserleichterung und als angenehm empfunden. Mitunter fühlen sich die Beschäftigten durch den Medieneinsatz aber auch zusätzlich gestresst oder in ihren Tätigkeiten gestört. Unter dem Begriff »Digitaler Arbeitsschutz« werden die gesundheitlichen Risiken und Chancen des digitalen Wandels untersucht sowie passende Strategien und Maßnahmen für die betriebliche Praxis entwickelt. Dabei geht es – wie auch sonst im Arbeitsschutz – darum, präventiv zu agieren, um die Verhältnisse im Betrieb und das Verhalten der Beschäftigten auf die neuen Anforderungen vorzubereiten.

MTO-Analyse

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11.10.2020 Bundesrat fordert mit Blick auf Solo-Selbstständige einheitlichen Arbeitsschutz

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Fotolia 101624107 XS(11.10.2020) Der Bundesrat will, dass der Sicherheits- und Gesundheitsschutz für Bauarbeiter auch dann gilt, wenn diese als selbstständige Unternehmer auftreten. Am 9. Oktober 2020 hat die Länderkammer der Bundesregierung einen entsprechenden Verordnungsentwurf zugeleitet.

Einheitlicher Schutz für alle auf Baustellen Tätigen

Demnach sollen künftig auch so genannte „Unternehmer ohne Beschäftigte“ oder „Solo-Selbstständige“ den gleichen Arbeitsschutzvorschriften unterliegen wie Arbeitgeber.

Zur Erinnerung: Bislang galten die Regeln des Arbeitsschutzes für Selbstständige nur, wenn auf einer Baustelle anwesende Beschäftigte anderer Arbeitgeber gefährdet waren. So schützt die geltende Verordnung über Sicherheit und Gesundheitsschutz auf Baustellen (Baustellenverordnung – BaustellV) „Beschäftigte“ und richtet sich in erster Linie an Arbeitgeber bzw. Bauherren und deren Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordination (SiGeKo). Daher sind nicht alle auf einer Baustelle tätigen Personen in gleichem Maße geschützt. …..

Das trifft dann wohl auch bald für alle Berater, Trainer und Coaches zu, sobald diese sich beim Kunden aufhalten! Also machen Sie sich digital schlau und sichern Sie sich ab!

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Arbeitssicherheit 4.0

BR24: Datenschutz: Dürfen Firmen, Berater und externe SiFas noch Microsofts Office 365 nutzen?

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Die Datenschutzbeauftragten von Bund und Ländern ringen um eine gemeinsame Linie gegenüber Microsoft. Viele sehen den Clouddienst Office 365 als unvereinbar mit den Datenschutzgesetzen. Für Firmen ist es heikel, das Programm zu nutzen.

Man kann Microsofts Office-Paket mit Programmen wie Word, Exel, Outlook und Powerpoint als fix auf dem Rechner installiertes Programm nutzen. Oder man lässt die Software über die Cloud von Microsoft laufen und nutzt immer nur den Teil davon, den man gerade eben braucht. Auf dem Computer ist Office dann gar nicht mehr komplett abgelegt. Das Programm wird auch nicht zu einem festen Kaufpreis erworben, sondern abonniert. Vor allem Unternehmen und auch manche Behörden nutzen diese Variante. Das Problem dabei ist, dass viele Daten über Microsofts Server in den USA laufen. Was genau weitergeleitet wird, ist meist gar nicht so leicht zu erkennen.

EuGH lieferte Datenschützern eine Steilvorlage …. weiterlesen

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Sind Corona-Spätfolgen ein Arbeitsunfall

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Die Spätfolgen von einer Corona Infektion, auch wenn diese glimpflich verlaufen ist, können im schlimmsten Fall zu Berufsunfähigkeit führen, vor allem und für Alle, die in einem Risikoberuf arbeiten – in Krankenhäusern, in der Pflege, im Rettungsdienst oder im Polizeidienst.
Weder ich noch mein Arbeitgeber können einfach mal auf Homeoffice umsteigen. Daher ist es wichtig, dass Arbeitgeber Ihre Mitarbeiter in kurzen Zeitabständen (und nicht nur alle 12 Monate) wiederholt schulen, und auch die MitarbeiterInnen an diesen Schulungen teilnehmen müssen. Und speziell in den obigen Berufen hilft hier eine einfache wirksame digitale Plattform, wie zum Beispiel HSE 4.0, damit sich alle wiederholt in 5 Minuten mit den Risiken auseinandersetzen und präventiv damit umgehen können, wo dies möglich ist.
Aber auch, dass im schlimmsten Falle, dies als Arbeitsunfall anerkannt wird – was bisher nicht der Fall ist und somit entweder der Arbeitgeber im öffentlichen Dienst oder die BGs zu Leistungen verpflichtet sind und die finanziellen Einbußen nicht noch zusätzlich als Belastung zu den Spätfolgen dazu kommen.

Zu Beispieltrainings geht es hier – einfach registrieren und einloggen.

Ein interessanter Beitrag auf n-tv mit den Erklärungen einer Anwältin, zum Thema Corona Spätfolgen und Anerkennung als Arbeitsunfall.
www.n-tv.de/mediathek/videos/panorama/Gilt-Corona-Infektion-im-Dienst-als-Arbeitsunfall-article22058581.html

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Bausteine App der BG BAU

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BildHerausgeber: BG BAU

Informationen

Die Bausteine sind Sicherheitshinweise in komprimierter Form. Die Einzelblätter enthalten themenbezogene Hinweise und Tipps für gesundes und sicheres Arbeiten. Themen sind beispielsweise Arbeitsmittel, persönliche Schutzausrüstungen sowie Arbeitsverfahren. Sämtliche Bausteine sind in einem Ordner erhältlich.

Für zahlreiche Gewerke wurden ausgewählte Einzelbausteine in Merkheften zusammengefasst. Diese sind im Web, in der iOS App und in der Android App jederzeit verfügbar.